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Galgantwurzel

Die Galgantwurzel ist korrekterweise nicht die Wurzel, sondern das Rhizom des Echten Galgants (Alpinia officinarum), der eine ausdauernde krautige Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) ist. Das Rhizom kann bis zu einem Meter lang werden.

Als wäre Galgant ein milder Ingwer, duftet und schmeckt er aromatisch-würzig nach Zitrone und ist mit einer leichten Schärfe und Bitterkeit versehen.
Galgant gilt wichtiger Bestandteil diverser Gewürzmischungen, beispielsweise für Curry, Leberwurst, aber auch Cola.

Besonders gut eignet sich diese gemahlene Galgantwurzel in der Küche für feine, insbesondere exotische Suppen, Saucen, Meeresfrüchte und diverse Currygerichte.

Beifußkraut

Der Beifuß (Artemisia vulgaris) stammt aus der Familie der Korbblütler und ist unter vielen Beinamen wie beispielsweise Besenkraut, Fliegenkraut, Jungfernkraut oder auch Weiberkraut bekannt.

Mit seinem würzigen, bitteren Aroma eignet er sich ausgezeichnet als Küchengewürz. Aufgrund seiner den Appetit und die Verdauung anregenden Eigenschaften kommt er besonders bei sehr fettreichen Speisen optimal zum Einsatz.

Ingwerwurzel

Der Ingwer (Zingiber offininale), auch bekannt unter den Namen Imber, Ingber, Ingwer- oder Immerwurzel, stammt aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae).

Botanisch gesehen handelt es sich bei der Ingwerwurzel nicht um eine Wurzel, sondern den Hauptspross der Pflanze, das sogenannte Rhizom.

Mit seinem zitronenähnlichen Geschmack und seiner würzigen Schärfe harmoniert Ingwer in der Küche mit vielerlei Lebensmitteln und Gerichten. Veredeln Sie mit dieser gemahlenen Ingwerwurzel nicht nur Saucen, Eintöpfe und Suppen, sondern bereiten Sie mit ihm auch Fleisch-, Fisch-, Meeresfrüchte- und Gemüsemarinaden. Des Weiteren harmoniert Ingwer ausgezeichnet in Marmeladen, Chutneys, frischen Obstsalaten oder im Joghurt. Ein heißer Ingwertee an kalten Tagen kann Wunder bewirken und erwünschte Wärme bringen.

Bekannt unter weiteren Namen wie Ingber, Immerwurzel oder Imber ist der Ingwer eine krautige Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae).
Die Ingwerwurzel, bei der es sich im botanischen Sinn nicht um eine Wurzel, sondern um ein Rhizom (Hauptspross der Pflanze) handelt, ist in der Küche vielseitig einsetzbar.

Mit seiner würzigen Schärfe und seinem zitronenähnlichen, hoch aromatischen Geschmack veredelt Ingwer nicht nur diverse Suppen, Eintöpfe und Saucen, sondern er ist auch eine herrliche Marinade für Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte und Gemüse. Geben Sie ein wenig Ingwer in Ihre selbst gemachte Marmelade oder in Ihr eigenes Chutney und sich machen darauf etwas ganz Besonderes.

Mit einem Teelöffel dieses geschnittenen Ingwers wird Ihr kochend heißes Wasser zu einem wunderbar wärmenden Tee für kalte Tage.

Paprika rot

Die Paprikapflanze (Capsicum) ist insbesondere durch ihre gleichnamigen Früchte bekannt und zählt zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae).

In der Küche ist die Paprika vielseitig einsetzbar, wobei sie eigentlich auf den pikanten Bereich beschränkt ist. Hier zaubern Sie aber nicht nur Klassiker, wie Gulasch, Gulaschsuppe, Paprikahendl oder ein Schwammerlgulasch mit Eierschwammerln/Pfifferlingen, sondern auch Grillsaucen, Dips oder die berühmte französische Ratatouille.

Piment

Piment ist der Name des immergrünen Baumes Pimenta dioica und des Gewürzes, das aus den auf ihm wachsenden, halb reif geernteten und getrockneten Früchten gewonnen wird. Piment wird auch Nelkenpfeffer, Neugewürz (aus der „Neuen Welt“), Jamaikapfeffer, Vier- oder Allgewürz genannt und stammt aus der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae).

Die Namen Vier- bzw. Allgewürz rühren von dem Geschmack des Piments, denn dieser erinnert zugleich an die warme Gewürznelke, die herbe Muskatnuss, den scharfen Pfeffer und den süßlichen, warmen Zimt – sprich: an VIER Gewürze!

Einst von Christoph Kolumbus für die europäische Küche entdeckt, wird es heute bei uns besonders gerne für diverses Weihnachtsgebäck verwendet, kommt aber auch bei der Wurstherstellung zum Einsatz. Ergänzen Sie doch Ihren nächsten Glühwein neben ein wenig Nelke und Zimt auch mit ein wenig Piment!

Dillkraut

Dillkraut (Anethum graveolens), auch Dill, Dille oder Gurkenkraut genannt, wird heute weltweit angebaut, stammt jedoch ursprünglich aus Vorderasien. Die einjährige, krautige Pflanze gehört zur Familie der Doldenblütler und ist in der Küche vielseitig verwendbar.
Besonders gerne wird Dill in Kombination mit Gurken (Gurken-Salat, Rahm-Gurken-Salat, Gewürzgurken, …), mit Fisch und mit diversen Milchprodukten (Topfenaufstrich, Kräuterbutter, Rahm- oder Joghurtdip, …) verwendet. Er schmeckt aber auch ausgezeichnet, wenn man ihn schlicht über gekochte oder gebratene Kartoffeln, über gegartes Gemüse oder frische Salate streut.

Senfkörner

Die Senfpflanze, die aufgrund ihrer weißen Samenkörner „Weißer Senf“ (Sinapis alba), aufgrund ihrer gelben Blüten aber auch „Gelber Senf“ genannt wird, ist eine einjährige krautige Pflanze, die zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) gehört.

Ihre Heimat liegt im Mittelmeerraum, sie wird allerdings auch in Mitteleuropa kultiviert.

Wie der Name bereits verrät, sind die gelblich-weißen Senfkörner unersetzbarer Hauptbestandteil bei der Produktion von Speisesenf mittlerer Schärfe.

Verglichen mit den braunen Senfkörnern sind die weißen (auch „gelbe“) Senfkörner eher mittelscharf und von mildem, süßlichem Aroma.

Herrlich schmecken diese ganzen weißen Senfkörner auch, wenn man sie für Fleischmarinaden verwendet oder, wenn man diese mörsert und damit frische Salate würzt.

Senfkörner weiß

Der Weiße Senf (Sinapis alba) ist eine einjährige krautige Pflanze aus der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Aufgrund ihrer gelblich-weißen Samenkörner wird die Pflanze „Weißer Senf“ genannt, aber auch „Gelber Senf“ aufgrund ihrer gelben Blüten.

Die hübschen runden, weißen Senfkörner sind von mittlerer Schärfe und eher mild und süßlich in ihrem Aroma und werden in erster Linie für die Herstellung von mittelscharfem Speisesenf verwendet.

Würzen Sie mit Ihren weißen gemahlenen Senfkörnern Salate und Saucen oder verrühren Sie ein wenig dieses Pulvers in Ihre Fleisch oder Fischmarinade.

Bertramwurzel

Der mehrjährige Bertram (Anacyclus pyrethrum) ist eine ausdauernde, krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler, die im Mittelmeerraum ihre Heimat findet.
In der Hildegardküche gilt die Bertramwurzel als sehr wichtiges Gewürz. Aufgrund ihres zurückhaltenden Geschmacks kann sie vollkommen unkompliziert in beinahe jeder Speise mitgekocht oder unmittelbar vor dem Verzehr auf dieser verstreut werden.

Das zuerst beinahe neutrale Aroma entwickelt nachträglich eine dezente und angenehme Schärfe und harmoniert so mit nahezu allem, sei es eine deftige Suppe, gedünstetes Gemüse, gegrilltes Fleisch oder selbst das morgendliche Frühstücks-Müsli.

Kardamom

Der Grüne Kardamom (Elettaria cardamomim) ist eine ausdauernde krautige Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae).

Mit seinem warm-würzigen Geschmack, seiner milden Schärfe und seiner zitronenähnlichen Süße wird gemahlener Kardamom in unseren Breiten am liebsten zum Verfeinern von Weihnachtsbackwaren wie Keksen, Lebkuchen und Spekulatius verwendet. Im asiatischen und arabischen Raum ist Kardamom ein weitverbreitetes Universalgewürz, weshalb er Hauptbestandteil diverser Gewürzmischungen wie Curry und Masala ist.

Eine Prise Kardamom im Kaffee oder Kakao verleiht dem Getränk eine warme, exotische und sehr reizvolle Note.

Muskatblüte/Macisblüte

Bei der Muskatblüte, auch Macis oder Mazis genannt, handelt es sich um den Samenmantel der Frucht (Muskatnuss) des Muskatnussbaumes (Myristica fragrans).

Sie verströmt ein herrlich feinwürziges Aroma, schmeckt aber eher harzig und aromatisch mit einer leicht bittersüßen Note und ist wesentlich zurückhaltender und dezenter als die allseits bekannte Muskatnuss.

In unseren Breiten ist Macis leider ein zu wenig wahrgenommenes Gewürz, obwohl sie doch klassischer Bestandteil bei der Herstellung von Leberkäse und Weißwürsten ist.

Sehr fein harmoniert das Aroma der Muskatblüte des Weiteren mit Fleischgerichten und in diversem Gebäck.

Die Muskatblüte, auch bekannt unter den Namen Macis bzw. Mazis, ist der Samenmantel des Samens (Muskatnuss) des Muskatbaumes (Myristica fragrans).

Entgegen ihrem herrlichen, feinwürzigen Aroma, zeigt sich der Geschmack der Macis als eher harzig-aromatisch in Begleitung mit einer feinen bittersüßen Note. Die Muskatblüte ist um einiges dezenter und unaufdringlicher im Geschmack als ihre bekanntere „Schwester“ die Muskatnuss.

Bei uns ist sie wichtiger Bestandteil bei der Herstellung von Leberkäse und Weißwürsten, wird ansonsten jedoch leider als Gewürz kaum wahrgenommen.

Lassen Sie sich von der attraktiven Würzkraft der Macis überzeugen und veredeln Sie mit ihr Fleischgerichte, Gemüse und diverses Gebäck.

Muskatnüsse

Diese gemahlenen Muskatnüsse sind die Samen des Muskatbaumes (Myristica fragrans), der aus der Familie der Muskatnussgewächse (Myristicaceae) stammt. Der Name „Muskatnuss“ rührt aus dem Mittellateinischen, wo man die Frucht „nux muscata“ nannte, was übersetzt passenderweise so viel wie „nach Moschus duftende Nuss“ bedeutet.

Die Muskatnuss ist sehr würzig, intensiv und recht bitter in ihrem Geschmack. Besonders gut würzt sie pikante und deftige Gerichte wie herzhafte Eintöpfe und Suppen, aber auch Gemüse (insbesondere Kohlgemüse, Spinat, Schwarzwurzel, Karotten, etc.). Der Klassiker schlechthin ist die gemahlene Muskatnuss wohl in Kartoffelpüree, wobei zu sagen ist, dass sie auch in einem Kartoffelgratin ausgezeichnet schmeckt.

Verfeinern Sie Ihren nächsten Schweinsbraten oder die nächsten faschierten Laibchen mit einer Prise dieses Gewürzes und lassen Sie sich von der reizvollen Note überraschen!
Mit ihrer enormen Würzkraft und ihrer Wirkung auf den menschlichen Organismus ist die Muskatnuss stets mit Bedacht zu verwenden.

Quendel (wilder Thymian)

Der Sand-Thymian (Thymus serpyllum), auch Quendel, Feld-Thymian oder Rainkümmel genannt, ist ein immergrüner, bodendeckender Halbstrauch, der zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) gehört.

Mit seinem charakteristischen, stark würzigen und leicht bitteren Geschmack veredelt dieser geschnittene Quendel nicht nur jegliches Fleisch, Saucen und Dips, sondern auch deftige Suppen und Eintöpfe.

Bockshornkleesamen

Der Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) stammt aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) und eine einjährige, krautige Pflanze, die in unseren Breiten leider zu wenig Beachtung geschenkt bekommt.

Während der Bockshornkleesamen fixer Bestandteil von Curry-Mischungen ist und in Nordafrika, Indien, Spanien und im Nahen Osten gerne als Nahrungsmittel und Gewürz verwendet wird, kennen wir ihn, wenn überhaupt, aus Broten oder im Käse.

Schade, denn mit seinem zwar für unsere Gaumen leicht ungewohnten, jedoch hoch aromatischem und angenehmem Geschmack erweist er sich als wunderbares Würzmittel!

Kerbel

Der Echte Kerbel (Anthriscus cerefolium) ist eine einjährige krautige Pflanze aus der Familie der Doldenblütler (Apiaceae).

Mit seinem fein süßlichen, leicht pfeffrigen Geschmack, der an Petersilie, Fenchel und Anis erinnert, eignet er sich hervorragend als Küchengewürz.

Als eine der ersten erntbaren Pflanzen im Frühling findet er häufig Verwendung in österlichen Gerichten, er wird aber auch generell gerne zum Würzen von Salaten, Saucen, Suppen und jeglichem Gemüse eingesetzt.

Kerbel ist ein wichtiger Bestandteil der klassischen französischen Kräutermischung „Fines Herbes“, mit der man gerne Fisch, Fleisch, Omelettes, Suppen, Salate und Saucen verfeinert.

Auch in der bekannten „Frankfurter Grünen Sauce“ darf das köstliche Grün des Echten Kerbels keinesfalls fehlen!

Bärlauch

Bärlauch (Allium ursinum) ist zur Gattung der Lauche zu zählen und gilt in unseren Breiten als geschätztes und im Frühjahr gerne gesammeltes Wildgemüse.
Obwohl die Pflanze grundsätzlich zur Gänze essbar ist, werden meist nur die Blätter zum Verzehr verwendet.

Bärlauch eignet sich ausgezeichnet als Bestandteil von Kräutertopfen als Brotaufstrich, aber auch für Kräuterbutter und für Saucen zum Grillen. Man kann mit ihm auch ein herrliches Bärlauch-Pesto zubereiten oder ihn schlicht über Gemüse oder den Salat streuen.

Fenchel süß

Der Süße Fenchel (Foeniculum dulce) nimmt neben dem bitteren Fenchel eine der beiden Unterarten des Fenchels (Foeniculum vulgare) ein. Bei dem Fenchel handelt es sich um eine krautige Pflanze aus der Familie der Doldenblütler (Apiaceae).

In ihrem Geschmack erinnern Fenchelsamen am ehesten an Anis. In unseren Breiten werden sie gerne in Brotmischungen oder diversen anderen Backwaren verwendet.

Liebstöckelblätter

Liebstöckel (Levisticum officinale), auch bekannt unter den Namen Maggikraut, Nussstock oder Luststock, ist eine winterharte Pflanze innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae), die in vielen Gärten in unseren Breiten zu finden ist.

Mit ihrem charakteristischen, stark aromatischen und würzigen Geschmack veredeln diese geschnittenen Liebstöckelblätter viele Gerichte gekonnt. Würzen Sie mit ihnen Ihre Aufstriche, Suppen, Salate und Eintöpfe. Vorzüglich schmeckt (z. B. zum gegrillten Fleisch und/oder Gemüse) eine wenig Kräuterbutter mit geschnittenen Liebstöckelblättern und edlem Natursalz.

Kreuzkümmel

Der Kreuzkümmel (Cuminum cyminum), auch bekannt als Cumin bzw. Kumin, ist eine Pflanze aus der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Die Hauptanbaugebiete liegen heute im südlichen Mittelmeerraum, in Indien, Indonesien, China und im Iran.

Geschmacklich unterscheidet sich der Kreuzkümmel trotz der Namensgleichheit in seinem Geschmack stark vom Echten Kümmel (Carum carvi). So zeigt er sich als kräftig und scharf, jedoch nicht pfeffrig. Spannend sind die hintergründigen Nuancen aus Zitrone und Anis, welche dem Kreuzkümmel eine herrlich frische Note verleihen.

Cumin ist meist wichtiger Bestandteil von Curry- und Chili con Carne-Gewürzmischungen, ein fixer Pflichtbestandteil vom indischen Garam masala und den arabischen Falafel. In Europa wird er gerne in der griechischen, türkischen Küche verwendet.

Eine sehr beliebte Kombination ist Kreuzkümmel mit dem Samen des Echten Korianders.

Schwarzkümmel

Der Echte Schwarzkümmel (Nigella sativa) ist eine einjährige krautige Pflanze innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) und weder mit dem Echten Kümmel noch mit dem Kreuzkümmel verwandt.

Geschmacklich ist Schwarzkümmel pfeffrig scharf mit einer leichten Bitterkeit. Er erinnert ein wenig an Sesam und Kreuzkümmel und eignet sich als guter Pfefferersatz.

Dieser ganze Schwarzkümmel harmoniert ausgezeichnet mit jeglichem Gemüse und Fleisch, Sie können mit ihm aber auch Süßspeisen, Obstsalate und/oder Chutneys veredeln. Auch werden die hübschen schwarzen Samen gerne über diverse Backwaren wie Brote (Fladenbrote), Kleingebäck und Kuchen gestreut. Des Weiteren ist der Schwarzkümmel oft Bestandteil von indischen Curry-Gewürzmischungen.

Rösten Sie die Samen vor Ihrem Einsatz ein wenig an, so können Sie dadurch deren Geschmack verstärken!

Nelken (Gewürznelken)

Die Gewürznelken, die für dieses Produkt nach ihrer Handernte und Trocknung fein gemahlen wurden, sind eigentlich die Blütenknospen des immergrünen Gewürznelken-Baumes (Syzygium aromaticum) aus der Familie der Myrtengewächse, der ursprünglich auf den Molukken (einer indonesischen Inselgruppe im Pazifik namens „Gewürzinseln“) beheimatet war.

Bereits beim Öffnen der Packung tritt einem der angenehm warme Duft der Gewürznelken gegenüber. In ihrem Geschmack zeigen sie sich als sehr scharf, würzig und angenehm warm.
Aufgrund ihres wohlig-warmen Aromas werden sie in unseren Breiten besonders gerne für vielerlei weihnachtliche Speisen und Getränke verwendet, so werden mit ihnen gerne Lebkuchen und Kekse, aber auch der Weihnachtsbraten (gleich, ob Gans, Wild oder Schwein) und beispielsweise das Rotkraut und der Glühwein damit verfeinert.

Gewürznelken sind zudem ein wichtiger Bestandteil von Currypulvermischungen und machen ein Apfelkompott oder einen Apfelstrudel erst wirklich komplett.

Galgantwurzel

Die Galgantwurzel (Alpinia officinarum), auch Echter Galgant genannt, ist eine ausdauernde Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae). Wie beim Ingwer handelt es sich auch bei der Galgantwurzel botanisch gesehen nicht um eine Wurzel, sondern korrekterweise um ein Rhizom, das bis zu einen Meter lang werden kann.

Galgant und Ingwer ähneln sich nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich und olfaktorisch. So schmeckt und riecht Galgant ähnlich zitronig und scharf wie Ingwer, nur ein wenig milder und schwächer.
Gerne wird er in der Industrie für Gewürzmischungen für Curry, Cola, aber auch Leberwurst verwendet.

Verwenden Sie Ihre geschnittene Galgantwurzel für exotische Saucen, Suppen und Eintöpfe, zudem harmoniert sie sehr gut mit Meeresfrüchten, Kokosnuss und in allen Currygerichten.

Majoran

Der Majoran (Origanum majorana) ist eine ausdauernde krautige Pflanze innerhalb der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) und zählt zu den am häufigsten kultivierten Pflanzen in unseren Breiten.

Durch den Prozess der Trocknung intensiviert sich der Geschmack dieses gemahlenen Majorans, der sich nun als sehr würzig erweist.

Verwenden Sie ihn zum Veredeln sämtlicher Kartoffelgerichte (vom Gratin bis hin zur Ofenkartoffel), Saucen, Suppen oder auch für Fleisch oder Würstchen.

Wacholderbeeren

Der gemeine Wacholder (Juniperus communis) ist eine weitverbreitete Pflanze aus der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae) und auch unter dem Namen Heide-Wacholder bekannt. Seine Früchte, die sogenannten Wacholderbeeren (bei denen es sich botanisch gesehen korrekterweise um Zapfen handelt) sind das einzige Gewürz aus der Gruppe der Nadelhölzer (Coniferales). Zudem zählen sie zu den wenigen Gewürzen, die das gemäßigte bis kühle Klima hervorbringt.

In unseren Breiten ist die Wacholderbeere mit ihrem sehr würzigen, harzigen, leicht süßlichen und zart bitteren Geschmack ein unerlässlicher Bestandteil bei der Herstellung klassischen Sauerkrauts. Besonders gut harmoniert die fein gemahlene Wacholderbeere in dieser 50 g-Packung mit jeglichem Wild (Reh, Hirsch, Hase, Wildschwein, …) und hierbei auch mit jeglicher Zubereitungsart (Ragout, Gulasch, Braten, Steak, …).

Petersilienblätter

Die Petersilie (Petroselinum crispum) ist eine zweijährige Pflanze innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae).

Ob glatt oder kraus, die Petersilie zählt in unseren Breiten zu den am stärksten verbreiteten Küchenkräutern, ist sie doch beispielsweise Grundbestandteil eines jeden Suppengrüns. Würzen Sie mit Ihren gemahlenen Petersilienblättern diverse Saucen und Aufstriche (insbesondere solche, die auf Milchprodukten basieren). Ob Fleisch, Fisch, Eintopf, Knödel, Kartoffelpüree oder Salat, die Vitaminbombe verleiht jedem Gericht einen geschmacklichen Kick.

In Frankreich wird sie im berühmten Bouquet garni mitgegart, in der Türkei über nahezu jedes Fleischgericht und beinahe alle Kaltspeisen gestreut. In der libanesischen Taboulé ist sie ebenso fest verankert, wie in der Frankfurter/Kasseler Grünen Sauce.

Anis

Kulinarisch wird Anis (Pimpinella anisum) in unseren Breiten in erster Linie zum Backen unterschiedlichster Backwaren verwendet. So ist er häufiger Bestandteil diverser Schwarzbrote und auch zu Weihnachten als Hauptkomponente der bekannten Anisbögen nicht wegzudenken.

Geschmacklich ist Anis recht schwierig zu beschreiben, wobei sein frisches Aroma aber wohl dem von Fenchel am nächsten kommt.

Sehr häufig findet Anis allerdings auch in der Medizin Verwendung, besonders als schleimlösendes, krampflösendes und blähungstreibendes (insbesondere für Babys) Mittel.

Salbeiblätter

Der Echte Salbei (Salvia officinalis), auch Heil-, Garten- oder Küchensalbei genannt, ist eine mediterrane, immergrüne Pflanze aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae), die mittlerweile in ganz Europa wächst.

Salbei verströmt einen aromatischen Duft und schmeckt würzig und recht bitter. Aufgrund seiner verdauungsfördernden Wirkung eignet sich dieser geschnittene Salbei besonders gut zum Würzen fettreicher Speisen. Er aromatisiert gekonnt Fleisch- und Fischgerichte, Gemüse, Suppen und Kräuterbutter, in der italienischen Spezialität Saltimbocca ist er neben Kalbsfleisch und Rohschinken eine der drei Hauptkomponenten.

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Warum selbst unbehandeltes Meersalz kein „reines Naturprodukt“ ist!

MeersalzenDie Tatsache, dass unsere Weltmeere bedauerlicherweise verheerend verschmutzt und zugemüllt sind, ist seit Langem eine unübersehbare Tatsache und immer wieder Thema in den unterschiedlichsten Medien. Längst ist nicht mehr zu verleugnen: Unsere Meere sind zu Müllhalden der Menschheit geworden!

 

Ganzer Beitrag unter Meersalz

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Gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung ist der Schlüssel zum erfolgreichen Abnehmen.

Gesunde Ernährung ist besser wie jede Diät

Viele Übergewichtige haben bereits die unterschiedlichsten Diäten getestet und sind dabei mehr oder weniger erfolglos gescheitert. Denn nach dem sie sich mehrere Wochen oder gar Monate strikt nach einen bestimmten Plan ernährt haben, fallen die meisten nach Beendigung der Diät wieder in ihre alten Verhaltensmuster zurück und der berühmt-berüchtigte Jo-Jo Effekt tritt ein. Viele haben sogar in den Wochen der Diät einige Kilos abgehungert, fangen aber danach wieder an zu schlemmen wie früher. Doch unser Körper ist auf den drastischen Energiestoffwechsel nicht vorbereitet. Wer erfolgreich und gesund abnehmen möchte, der sollte deshalb einige wichtige Regeln beachten.

Gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung

Erfolgreich und gesund abnehmen heißt vor allem seine Ernährung und das Essverhalten auf Dauer umzustellen. Denn es bringt Ihnen wenig, wenn sie sich nur für eine relativ kurze Zeit an einen bestimmten Diätplan halten und dadurch schnell abnehmen. Deshalb hier ein paar grundlegende Tipps für das eigene Essverhalten um auch ohne Diät erfolgreich und gesund abzunehmen.

  • Trinken Sie viel: Eine Faustregel besagt, dass man pro 25 Kilogramm Körpergewicht mindestens 1 l Flüssigkeit am besten in Form von Wasser zu sich nehmen sollte. Darum sollten Sie auch beim ersten Hungergefühl zunächst ein großes Glas Wasser trinken.
  • Essen Sie vielfältig und abwechslungsreich! Essen Sie weniger Kohlenhydrate, dafür aber mehr Gemüse und Salat.
  • Essen Sie nur wenn sie wirklich Hunger haben und hören Sie mit dem Essen auf, sobald ich das erste Sättigungsgefühl einstellt.
  • Nehmen Sie nur kleine Bissen und kauen Sie langsam
  • Halten Sie sich wenn möglich an geregelte Essenszeiten

Dies sind nur ein paar kleine Tipps, die jeder ohne Probleme in seinen Alltag mit einbauen kann. Dann können Sie auch ohne Diät erfolgreich und gesund abnehmen. Allerdings kommen sie auch dann nicht um einen vernünftigen und ausgewogenen Ernährungsplan herum. Auch gesunde Rezepte können durchaus schmackhaft sein und das Abnehmen ist wesentlich leichter. Nur so kann auf Dauer der unerwünschte Jo-Jo-Effekt vermieden werden. Wer sich also gesund ernähren möchte, der sollte viel Obst und Gemüse, sowie mageres Fleisch Fisch und Geflügel auf seinem Speiseplan haben. Dafür sollte Zucker so weit wie möglich reduziert werden. Kohlenhydrate sollten zumindest am Abend vermieden werden. Auf Süßigkeiten sollte man natürlich am besten ganz verzichten.

Auch sportliche Betätigungen gehören dazu, wenn sie erfolgreich und gesund abnehmen möchten. Dabei ist es zweitrangig für welchen Sport Sie sich am Ende entscheiden, denn jede Art von Bewegung fördert den Stoffwechsel und regt so die Fettverbrennung an. Optimal wäre dabei eine Kombination aus einer Ausdauersportart und Krafttraining. Denn wer Muskelmasse aufbaut erhöht seinen Grundumsatz und verbraucht dadurch auch mehr Kalorien, selbst wenn er nur auf der Couch liegen.

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Naturkosmetik- Himalaya-Soleschlick Maske und Umschläge.

Neu bei Reinsalz.at

Der mineralisierende Himalaya-Soleschlick, seine  Anwendbarkeit und Wirkung

Mineralisierender Himalaya-Soleschlick 200g Dose

Mineralisierender Himalaya-Soleschlick 200g Dose

Unsere Empfehlung, diese organische Gesichtsmaske im Kampf gegen unreine Haut oder Akne einzusetzen, da nämlich die Mikropartikeln in der  Soleschlick \“Tonerde\“ verfügen über die praktische Eigenschaft und die Fähigkeit, feine Schmutzpartikel, Hautschüppchen, Talg und Bakterien etc., die sich auf der Haut befinden, an sich zu binden. Alle unreinheiten werden dann ganz einfach mit der Gesichtsmaske abgespüehlt. Nach der Behandlung mit unserer mineralisierende Soleschlick ist Ihre Haut herrlich sauber und porentief rein. Ihre Haut kann besser atmen, ist zart und glatt und straff mit erneuerter Spannkraft, welche die Faltenbildung reduziert.

Der Mineralsoleschlick verlangsamt das Altern der Zellen und somit der Haut, was nichts anderes ist, als ein Austrocknen der Zellen und der Haut verlangsamt. Denn der Mineralsoleschlick verfügt über einen sehr hohen Salzgehalt. Das Salz wird in die Zellen aufgenommen, bindet dort Feuchtigkeit an sich und bewahrt so die Zellen vor einer Austrocknung. Die Mineralien und Spurenelemente, die ebenfalls in die Haut aufgenommen werden, fördern deren Durchblutung.

Weiters hilft diese natürliche Gesichtsmaske dabei, mögliche entzündliche Prozesse einzudämmen bzw. aufzuhalten. Dies ist nicht nur bei entzündeten Pickeln ein Thema, sondern zudem bei Insektenstichen, Zerrungen, Gelenksbeschwerden und Verstauchungen in Form eines Umschlages. Der Soleschlick arbeitet entzündunghemmend, sein leicht kühlender Effekt fördert diesen Mechanismus zusätzlich und führt zudem zu einer Linderung der Schmerzen.

Zusätzlich eignet sich der mineralisierende Himalaya-Soleschlick zur Behandlung von Cellulitis in Form einer Maske an den betroffenen Stellen (z. B. : Oberschenkel, Oberarme, …).

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Kala Nimak Salz, Schwarzsalz, Blacksalt bzw. indisches Salz…

Kala Namak, unter anderem auch Kala Nimak Salz, schwarzes Salz, Schwarzsalz (Blacksalt) bzw. indisches Salz genannt, ist ein ganz außergewöhnliches Würzmittel, welches durch zwei ungewöhnliche Eigenschaften hervorsticht.

Kala Namak

Kala Namak auch Schwarzsalz genannt

 

Die erste Auffälligkeit ist seine rötlich-schwarze Färbung. Der Rotschimmer erklärt sich durch den relativ hohen Gehalt an Eisen dieses einmaligen Natursalzes. Die Basis für Schwarzsalz ist das rosarote Himalaya Salz, welches in Punjab in Pakistan abgebaut wird. Danach wird es auf mehr als 750°C erhitzt und mit diversen indischen Gewürzen vermischt, wodurch es seinen schwarzen Ton erhält. Eine der wichtigsten Ingredienzienfür das Kala Namak Salz ist Amalaki, die Steinfrucht des Myrobalanenbaumes. Diese wird getrocknet und gerieben und so dem Himalaya Salz und den indischen Gewürzen beigemengt. Amalaki verfärbt sich während des Vorganges der Trocknung tiefbraun bis fast schwarz und verleiht dem Salz dadurch seine dunklen Anteile. Die Myrobalanenfrucht stärkt effizient das Immunsystem, hilft bei der Bekämpfung von Arteriosklerose und senkt weiters den Cholesterinspiegel. Auch arbeitet Amalaki herzstärkend, entgiftend und Bakterien tötend.

Kala Namak Blacksalt

Kala Namak – Blacksalt aus Indien

Die zweite hervorstechende und de facto einmalige Auffälligkeit des Salzes ist sein Geschmack (und Duft), welcher sich durch einen recht hohen Schwefelwasserstoffanteil im Kochsalz erklären lässt. Ein kleinstes Körnchen dieses Salzes schmeckt intensiver nach Ei als ein ganzes Hühnerei. Diese geschmackliche Eigenschaft macht das Kala Namak Salz vor allem bei Veganern zu einer sehr attraktiven und gängigsten Ei-Alternative. Traditionelle Anwendung findet es vor allem in der ayurvedischen Küche Indiens, in der es sehr beliebt und nicht wegzudenken ist. Dort wird das Kala Namak Speisesalz nicht nur für Chutney oder Raitas verwendet, sondern auch für isotonische Getränke und sogar Obstsalate.

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Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren

Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren

Fettsäuren sind wichtig für den menschlichen Stoffwechsel. Sie sind Energieträger, Bestandteile der Zellmembran und eine Vorstufe wichtiger Stoffe (Stoffwechselprodukte und Hormone). Unter ihnen besitzen die Omega-6-Fettsäuren und die Omega-3-Fettsäuren die wohl bedeutendste Rolle, da einige unter ihnen mehrfach ungesättigt sind.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind für den menschlichen Organismus essenziell. D. h., er kann sie nicht selbst produzieren und sondern muss sie über die Nahrung aufnehmen.

Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren

Die drei bedeutsamsten Fettsäuren dieser Gruppe sind die Alpha-Linolensäure (ALA), die Docosahexaensäure (DHA) und die Eicosapentaensäure (EPA).

Die Alpha-Linolensäure (ALA) ist in Nüssen, Samen und den entsprechenden pflanzlichen Ölen enthalten, v. a. in Leinsamen, Walnusskernen, Leinöl, Walnussöl und Rapsöl. Der menschliche Organismus vermag zwar ALA in DHA und EPA umzuwandeln, seine Ausbeute dabei ist allerdings sehr gering.
Daher ist es für den Menschen ratsam, sich diese über einen Verzehr von Kaltwasserfischen wie Lachs, Hering, Makrelen, …, entsprechenden Fischölkapseln oder Algen zu holen.

Gesundheitsfördernde Effekte der Omega-3-Fettsäuren bei…

…Hirngesundheit:
Von der Gehirnentwicklung des Fötus im Mutterleib bis hin zum Erhalt der Denkleistung im hohen Alter spielen diese Fettsäuren eine tragende Rolle.
Bei Kindern und Jugendlichen mit der Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (kurz ADHS) konnte ein auffallend niedriger Omega-3-Fettsäuren-Level festgestellt werden. Diesem könnte auch eine große Bedeutung bei der Entwicklung affektiver Störungen wie Schizophrenie oder Depression zukommen. Weiters kann der schleichende Verlust der Denkleistung bei älteren Menschen durch einen ausgeglichenen Omega-3-Fettsäuren-Status verzögert werden, hier wird v. a. auch vermutet, dass die Wahrscheinlichkeit einer Entstehung diverser Demenzerkrankungen reduziert werden kann.

…Rheumatoider Arthritis:
Regelmäßig eingenommenes Fischöl führte hier zu signifikant kürzerer Morgensteifigkeit und zu selteneren Gelenksschmerzen. Da Patienten mit dieser Diagnose aber generell ein erhöhtes Risiko tragen, an kardiovaskulären Leiden zu erkranken, sollte für sie eine adäquate Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren allemal ratsam und hilfreich sein.

…kardiovaskuläre Erkrankungen:
Risiken hierfür werden durch Omega-3-Fettsäuren reduziert. Sie senken das schlechte LDL und erhöhen das gute HDL und verbessern die Cholesterinwerte im Allgemeinen. Weiters bekämpfen sie Hypertonie (Bluthochdruck).

Studien weisen darauf hin, dass diese Fettsäuren möglicherweise auch bei Diabetes mellitus Typ 2, helfen und zur Prävention einer Entstehung von Krebs, Arteriosklerose und Herzrhythmusstörungen dienen könnten.

Omega-6-Fettsäuren

Omega-6-Fettsäuren sind in pflanzlichen wie in tierischen Fetten enthalten. Ihre wichtigsten Vertreter sind die Arachidonsäure, die Gamma-Linolensäure und allen voran die Linolsäure, wobei der Körper dazu imstande ist, die Linolsäure in die Arachidonsäure und die Gamma-Linolensäure (GLS) umzuwandeln.

Die Linolsäure ist essenziell, d. h., der menschliche Organismus benötigt sie zum Überleben. Da er sie nicht eigenständig produzieren kann, muss er sie über seine Nahrung aufnehmen. Sie ist für die Zellen, die Haut und das Herz von zentraler Bedeutung, fördert die Bildung von Energie und unterstützt den Sauerstoff- und den Energiehaushalt. Weiters hilft sie dem Menschen, fettlösliche Toxine aus dem Körper zu transportieren.

Größere Mengen davon sind beispielsweise in kalt gepresstem Distel-, Kürbiskern-, Maiskeim-, Nachtkerzen-, Sonnenblumen-, Chia Samen-, Soja- oder Weizenkeimöl enthalten.

Es ist jedoch der völlig falsche Ansatz, diese beiden Fettsäuren getrennt voneinander zu betrachten. Denn beide konkurrieren um ihren festen Platz bei der Aufnahme in den menschlichen Körper. Es gilt also stets, das Verhältnis Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren im Auge zu behalten. Als sehr günstig und gesundheitsfördernd wird es angesehen, wenn dieses Verhältnis in etwa 4:1 bis 6:1 beträgt. Jenes Öl, welches diesem Verhältnis am nächsten kommt, nämlich mit einem Verhältnis von ungefähr 3:1 ist das Hanföl. Dieses Öl wird aus den Samen des Gewöhnlichen oder Echten Hanfes extrahiert. Sogar die WHO (World Health Organisation – Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt seinen regelmäßigen Verzehr und seine Verwendung in der Alltagsküche jedem Menschen.

Omega-9-Fettsäuren

Omega-9-Fettsäuren sind einfach gesättigte Fettsäuren und zählen nicht zu den essenziellen Fettsäuren wie beispielsweise die Omega-3- und die Omega-6-Fettsäuren. Denn im Gegensatz zu diesen werden Erstere vom Körper selbst hergestellt und müssen nicht dringlich über die Nahrung aufgenommen werden. Ist der individuelle Bedarf danach jedoch erhöht, so kann man sie auch über den Verzehr spezieller Lebensmittel gezielt zu sich nehmen.

Besonders viele dieser Fettsäuren sind in hochwertigem, nativem, kalt gepresstem Olivenöl, Erdnussöl und in Avocadoöl zu finden, aber auch in Haselnussöl, Rapsöl, Mandelöl, etc. Allesamt dienen diese als ausgezeichnete Energieträger.

Die gesundheitsfördernden Wirkungen dieser speziellen einfach gesättigten Fettsäuren sind zum einen, dass sie entzündungshemmend arbeiten. Zum anderen helfen diese dabei, den Cholesterinspiegel im Allgemeinen zu regulieren, indem sie das schlechte LDL (Low Density Lipoprotein), das das Cholesterin von der Leber in das periphere Gewebe liefert, senken und das gute HDL (High Density Lipoprotein), welches überschüssiges Cholesterin aus dem peripheren Gewebe des Körpers zurück zur Leber transportiert, anheben. Zahlreiche Studien zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen einem erhöhten LDL-Pegel im Blut eines Menschen und dessen Risiko, an Arteriosklerose oder koronaren Herzleiden zu erkranken. Eine hohe LDL-Konzentration im Blut fördert des Weiteren die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken.

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Leinsamen

Leinsamen

Leinsamen sind die, je nach Sorte, dunkelbraunen oder gelblich-weißen Samen der Flachspflanze, auch Gemeiner Lein (Linum usitatissimum) genannt. Sie sind tropfenförmig und in ihrem Geschmack leicht nussig.

So unscheinbar diese kleinen Leinsamen auch sein mögen: Sie stellen unserem Körper und unserer Gesundheit ein wahres Bollwerk an Inhaltsstoffen zur Verfügung.

Leinsamen

Mit stattlichen 530 Kalorien, die bei lediglich 100 g Leinsamen anfallen, wird bereits in etwa ein Viertel der im Durschnitt empfohlenen Tageskalorienmenge eines Mannes (bei der Frau ist es noch mehr) gedeckt. Aufgrund seines hohen Fettgehaltes ist Leinsamen reich an Kalorien, wobei mehr als 70 % davon von den „guten Fetten“ gedeckt werden.

Leinsamen sind neben den guten Fetten voll von Vitaminen, Ballaststoffen, Antioxidantien, dem Phytoöstrogen Lignan, Proteinen und Mineralstoffen.

Inhaltsstoffe von Leinsamen

Omega-3-Fettsäuren in Leinsamen

Mit nur zwei Esslöffeln Leinsamen täglich wird die zum täglichen Verzehr empfohlene Menge an Omega-3-Fettsäure bereits überboten! Für Vegetarier und Veganer sind sie die perfekte, pflanzliche Omega-3-Fettsäure-Quelle.

Diese guten Fette benötigt unser Körper für eine optimale Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K.

Omega-3-Fettsäuren sind am Aufbau von Nerven- und Gehirnzellen beteiligt.

Weiters konnte empirisch mannigfaltig belegt werden, dass sie dabei hilfreich sind, den Cholesterinspiegel zu senken. V. a. senken sie das sogenannte „schlechte Cholesterin“, das LDL-Cholesterin (Low Density Lipoprotein). Dieses kann sich an den Wänden der Herzkranzgefäße festsetzen. Je höher der LDL-Cholesterin-Wert ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Entstehung von Herz- und Gefäßerkrankungen.

Omega-3-Fettsäure hemmen Entzündungen, sie können sogar die Entzündungen bei diversen chronischen Erkrankungen wie bei Arthritis, Asthma, Diabetes, Herzerkrankungen, aber auch bei einigen Arten von Krebs vollkommen heilen. Ein ausgewogener Omega-3-Fettsäure-Verzehr kann außerdem dazu führen, dass das Entstehen diverser Entzündungskrankheiten wie einiger Autoimmunerkrankungen oder Rheuma vollständig verhindert wird.

Gute Fette stellen unserem Körper die höchst konzentrierteste Form der Energiespeicherung zur Verfügung und geben uns ein natürliches Sättigungsgefühl.

Zudem tragen sie Sorge dafür, dass unsere Hormone und Enzyme richtig arbeiten können.

Vitamine

Leinsamen ist ein hervorragender Lieferant von Vitamin E, v. a. von γ-Tocopherol . Zwar ist Vitamin E fester Bestandteil sämtlicher tierischer Zellmembranen, dennoch wird es aber ausschließlich von Pflanzen und Cyanobakterien produziert. Vitamin E schützt die Haut und die Schleimhäute vor der Schädlichkeit freier Radikaler.

Zudem liefert der Leinsamen des Weiteren Thiamin (Vitamin B1), Riboflavin (Vitamin B2), Nikotinsäure (Vitamin B3), Pantothensäure (Vitamin B5), Vitamin B6 und Folsäure (Vitamin B9 und B11) aus der Vitamin B-Gruppe. Ein Thiaminmangel kann der Auslöser für zahlreiche Erkrankungen wie Depression, Blutarmut, Störungen des Gedächtnisses, Herzversagen, u. v. m. sein. Folate beispielsweise verhindern, werden sie vor und zu Beginn einer Schwangerschaft eingenommen, eine ganz spezielle Fehlbildung des Embryos, den Neuralrohrdefekt (z. B. Spina bifida oder Anenzephalie). Bei Erwachsenen kann ein solcher Mangel zu einer Anämie führen.

Ballaststoffe

Leinsamen beinhalten reichlich Ballaststoffe, lösliche wie unlösliche.

Die löslichen Ballaststoffe sind, wie ihr Name bereits verrät wasserlöslich. Sie bilden eine gallertartige Masse, welche den Cholesterinspiegel senkt und den Blutzuckerspiegel reguliert. In empirischen Studien konnte belegt werden, dass spezielle Inhaltsstoffe dieser Masse dazu führen, dass der Nahrungsbrei länger im Magen behalten wird. So kann der Körper spezifische Nährstoffe optimal aufnehmen, bevor er den Mageninhalt an den Dünndarm weitergibt.

Die unlöslichen Ballaststoffe schaffen es, den Nahrungsbrei an sich zu binden und transportieren so für den Körper schädigende Stoffe hinaus. Sie tragen zur Stärkung der natürlichen Verdauung bei und bringen dem Menschen ein wohltuendes Sättigungsgefühl. Besonders gebräuchlich und effektiv ist die Anwendung von Leinsamen zur Bekämpfung von Verstopfung.

Antioxidantien

Leinsamen sind voll von Antioxidantien. Davon enthalten sie v. a. viele Polyphenole. Polyphenole zählen zu den besonders effektiven Antioxidantien. Sie wirken krebsvorbeugend und entzündungshemmend, beugen Herzkreislauferkrankungen vor und können eine Insulinresistenz reduzieren.

Phytoöstrogene – Lignane

Phytoöstrogene sind östrogenähnliche Stoffe, die antioxidative Wirkung zeigen. Die Stoffgruppe der Lignane ist eine ihrer Unterklassen. Im Vergleich zu allen anderen pflanzlichen Lignan-Lieferanten besitzt die Hülle der Leinsamen ein Vielfaches dieser Lignane. (Da bei der Leinölherstellung die Hülle wegfällt, befinden sich im Leinöl nur noch sehr wenige Lignane.)

Durch ihre antioxidativen Eigenschaften schützen die Lignane die Zellen und deren Erbgut vor den bedrohlichen freien Radikalen.

Weiters tragen sie dazu bei, das ungesunde und schlechte Cholesterin, das LDL-Cholesterin, zu senken.

Sie verhindern krankhafte Ablagerungen an den Wänden der Blutgefäße (Arteriosklerose – Arterienverkalkung) und arbeiten therapeutisch bei Herzkranzgefäßerkrankungen.

Ihre Effekte auf den Hormonhaushalt sind beeindruckend. Nicht nur, dass sie bei Männern gleichsam helfen und unterstützen wie bei Frauen. Nein, sie gleichen einen Hormonmangel ebenso aus wie einen Überschuss an Hormonen und sorgen so für eine ausgeglichene Balance der Hormone. Lignane verhindern beim Mann eine Entstehung von Prostatakrebs und eine Vergrößerung der Prostata. Bei der Frau wirken sie sich lindernd auf Menstruationsbeschwerden aus und reduzieren die Probleme während der Wechseljahre. Sie steigern die weibliche Fruchtbarkeit und zeigen sich als sehr hilfreich bei der Brustkrebstherapie.

Proteine

Neben Hülsenfrüchten, Soja und Co ist Leinsamen eine v. a. für Veganer hervorragend geeignete Eiweißquelle.

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind anorganische Nährstoffe. Der menschliche Organismus kann sie nicht selbst produzieren. Da sie lebensnotwendig sind, muss der Mensch diese über seine Ernährung aufnehmen. Leinsamen stellen dem Menschen eine breite Palette an Mineralstoffen zur Verfügung. Sie liefern ihm neben Kupfer, Mangan und Magnesium des Weiteren die chemischen Elemente Magnesium, Phosphor und Selen.

Die therapeutische Wirksamkeit von Leinsamen

Die therapeutische Einsetzbarkeit und Wirkung von Leinsamen ist beeindruckend. All die wertvollen Inhaltsstoffe dieser kleinen, unscheinbaren Samenkörnchen helfen beim gesunden Abnehmen ebenso gut wie zur Behandlung von Bluthoch, zur Stabilisierung und Kontrolle des Blutzuckerspiegels, bei der Regulierung des allgemeinen Cholesterinspiegels und der Senkung des schlechten LDL-Cholesterins. Sie verhindern eine Entstehung von Depressionen. Leinsamen wirken heilend und präventiv bei diversen entzündlichen Prozessen, sie verbessern den Blutfluss im Herzkreislaufsystem und verhindern Schädigungen an den Blutgefäßen durch Entzündungen. Leinsamen regulieren den Hormonhaushalt und unterstützen somit v. a. jenen der Frau bei Menstruationsbeschwerden. Sie stärken das Immunsystem und schützen dieses vor schädlichen Viren und Bakterien. Durch ihre entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften helfen Leinsamen dabei, entscheidende Risikofaktoren bei der Entstehung von Krebs einzudämmen (Studien zu Brustkrebs, Dickdarmkrebs und Prostatakrebs konnten diese Wirkung bei regelmäßigem Leinsamenverzehr belegen!). Die Lignane in Leinsamen reduzieren Leberschäden, welche durch regelmäßigen Alkoholkonsum entstehen können. Während ein Leinsamenverzehr in der frühen Schwangerschaft unbedingt vermieden werden sollte, da er vorzeitig Wehen auslösen könnte und somit zu einer Frühgeburt führen könnte, ist er für Frauen ab der 35. Schwangerschaftswoche durchaus ratsam. Er wirkt gegen eine Verstopfung und arbeitet wehenfördernd, geburtsfördernd und geburtserleichternd. Leinsamen regt im Algemeinen die Verdauung an und zeigt sich v. a. bei der Bekämpfung einer Verstopfung als überaus hilfreich. Nur 40 g Leinsamen täglich können diverse Symptome während der Wechseljahre erheblich lindern.

Mögliche Nebenwirkungen von Leinsamen

Um einer möglichen Verstopfung durch Leinsamen vorzubeugen, sollte man stets darauf achten, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Bei einer regelmäßigen Medikamenteneinnahme sollte Leinsamen immer nur in Rücksprache mit dem jeweiligen Arzt aufgenommen werden, da dieser die Wirkung der Medikamente beeinflussen könnte.

Auch bei einer Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln wie Baldrian oder Johanniskraut sollte Leinsamen mit Bedacht eingesetzt werden.

Menschen, welche unter einem entzündeten Darm, einem Darmverschluss, einer verengten Speiseröhre, einer Endometriose, Brust-, Eierstock- oder Gebärmutterhals leiden, sollten in jedem Fall mit dem zuständigen Arzt Absprache halten, bevor sie Leinsamen zu sich nehmen.

Schwangere bis zur beginnenden 35. SSW und auch stillende Mütter sollten in dieser Phase generell auf Leinsamen verzichten.

Weiters sollte man mit dem Verzehr von Leinsamen langsam beginnen, da der Organismus zu Beginn von den vielen Ballaststoffen überfordert sein könnte.

Leinsamen
Leinsamenöl

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Lebensmittelbiologen nehmen Schneidebretter unter die Lupe.

Das Haupt Thema der Forscher war, die hygienische Eigenschaft der schneit Bretter.
Schneidebretter aus Holz im Vergleich zu Plastik.
In einer Studie untersuchten Dr. Cliver und seine Kollegin Nese O. Ak das Wachstum von Salmonella, E.Coli und anderen Bakterien auf Schneidebrettern aus unterschiedlichen Materialien: zehn verschiedenen Hölzern, vier Plastikwerkstoffen und Hartgummi.

Olivenholzbrett

Olivenholzbrett

Die Forscher waren sehr erstaunt.
Dem damaligen Zeitgeist entsprechenden Erwartungen, Bretter aus Plastik würden sich als hygienischer als solche aus Holz erweisen, konnten Sie feststellen dass schneit Bretter aus Holz bereits nach wenigen Minuten, nachdem auftragen von Salmonellabakterien keine Bakterien auf der Oberfläche nachgewiesen werden konnten. Egal wie viele Einschnitte, Kratzer oder alter die Bretter.
Fazit
Ob neu oder altgedient: Schneidebretter aus Holz sind antibakteriell. Das gilt übrigens nicht nur für Hartholz von Olive oder Eiche, sondern sogar für Kiefer. Trotzdem sind Sie mit dem zusätzlich extrem harten, säurebeständigen, schimmelfreien und abriebfesten Olivenholz natürlich noch besser beraten: An einem Schneidebrett aus Olivenholz haben Sie lange Jahre ungetrübte Freude.

 

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Österreichisches Alpensalz

Mit diesem Alpensalz kaufen Sie ein Stück Österreich. Unter dieser Kategorie erhalten Sie hier bei reinsalz.at lediglich Ursalz aus Bergwerken aus den Österreichischen Alpen.

Hierbei handelt es sich um 250 Millionen Jahre reines, im Gegensatz zu Meersalz von allen negativen Einflüssen der Umwelt unberührtes Bergsalz. Es ist völlig unbehandelt und unraffiniert, d.h. wichtige Stoffe, die hineingehören würden in ihm gelassen und unnötige Stoffe, die nicht hineingehören (Rieselhilfe, Jodzugabe, …), wurden draußen gelassen. Wenn Sie dieses Alpensalz kaufen, erstehen Sie ein sehr hochwertiges Produkt. Wenn Sie anstellen von Meersalz Alpensalz kaufen, tun Sie Ihrem Körper Gutes.
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Bergsalz ist ein wertvoller Schatz unserer Erde. Es bereichert nicht nur geschmacklich jedes Gericht in unseren Küchen, sondern es hilft dadurch zugleich unserem Körper dabei, seinen Flüssigkeits- und Energiehaushalt aufrechtzuerhalten. Es trägt zu Spannung des Gewebes bei und macht die Muskeln funktionsbereit. Auch trägt es wirksam zur Pflege gereizter, leicht entzündeter, irritierter und verunreinigter Haut bei.

Es hat einen angenehmen, würzig-milden Geschmack und verfeinert in Ihrer Küche sämtliche Speisen von Wild über Rind und Huhn bis hin zu Gemüse, Beilagen und Süßspeisen.

Wenn Sie dieses Alpensalz bestellen, können Sie es jedoch auch für Salz-Abriebe nach dem Saunagang, Salz-Peelings oder Ähnliches verwenden.

Falls Sie an diesem Produkt interessiert sind und Alpensalz bestellen wollen, möchte ich Ihnen eine Anleitung für eine äußere Anwendung, nämlich ein wohltuendes, heilendes Salzpeeling, dieses herrlichen Alpensalzes bieten:

Salzpeeling:
Reinigen Sie sich unter der Dusche oder in der Badewanne wie immer. Sind Sie damit fertig, so nehmen Sie ein wenig Alpensalz in Ihre Hand und massieren Sie dieses in kreisenden Bewegungen mit sanftem Druck auf der unreinen, geröteten, irritierten Haut ein. An dickeren Hautstellen (z.B. an den Füßen, wo die Hornhaut dicker ist oder an den Ellbogen oder Knien, wie die Haut von Natur aus deutlich dicker ist) dürfen Sie gerne auch den Druck erhöhen.
Lassen Sie das Peeling kurz auf Ihrem Körper einziehen und spülen Sie es danach mit lauwarmem Wasser gut ab.
Sofort nach dem Duschen bzw. dem Bad werden Sie feststellen, wie schmeidig und zart sich Ihre Haut nun anfühlt.
Da das Salz den natürlichen Säuremantel der Haut angreift, sollten Sie danach die behandelten Hautstellen mit einer hochwertigen Feuchtigkeitslotion eincremen.
Eine ein- oder zweimalige wöchentliche Anwendung ist dabei vollkommen ausreichend.

Sollten Sie Alpensalz bestellen, verwenden Sie es nicht nur in der Küche zum Verfeinern Ihrer Speisen, sondern versuchen Sie wirklich einmal dieses Salzpeeling aus. Sie werden von dessen Effekt überrascht und schnell davon überzeugt sein!

Alpensalz kaufen
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Natursalz

Natursalze

Unter Natursalz versteht man all jene Salze, welche nicht raffiniert wurden und weder chemisch behandelt noch durch chemische Zusatzstoffe ergänzt sind.

Im Gegensatz zu raffiniertem Koch- oder Speisesalz, welches ausschließlich aus den chemisch extrahierten Elementen Natrium und Chlorid besteht und meist mit diversen Zusatzstoffen ange“reich“ert wird, setzen sich Natursalze zwar ebenfalls zu etwa 98% aus den beiden Elementen Natrium und Chlorid zusammen, weiters beinhalten sie jedoch alle stabilen Elemente des Periodensystems.

Natursalz

Natursalze (Halitsalz, Portugisisches Quellwassersalz, Österreichisches Alpensalz, Bergkern, Himalayasalz, Kristallsalz)

Um Salz also in seiner für den menschlichen Organismus wertvollen Ganzheitlichkeit zu nutzen, sollten Sie ausschließlich auf Natursalze zurückgreifen. Raus mit dem Natriumchlorid aus Ihrem Haushalt und hinein mit reinem, hochwertigem und unverfälschtem Natursalz!

In dieser Produktkategorie finden Sie nicht nur natürliches Speisesalz (AndenSalz, Deutsches Steinsalz, Gewürzsalze, Goldedition, Halit-Salz, Himalaya Salz, Kalahari Wüstenslaz, KarpatenSalz, Murray River Salz, Österreichisches Alpensalz, Persiensalz, Tibet Salz und Utah Sweet Salt) für eine kulinarische Verwendung, welche vermutlich die naheliegendste ist.

Sie finden hier weiters Ntursalze für den Bereich Bad & Wellness, wie beispielsweise wohltuende Badesalze (mit und ohne ätherische Öle) und schonende, natürliche Produkte zur basischen Körperpflege (Deo-& Peelingsteine aus 100% Natursalz, salzhaltige Naturseifen und Peelings und Zahnpflege mit Xylit auf Solebasis).

Für ihre Gesundheit werden Ihnen Nasenduschen, Salz für eine Trinkkur mit Sole, Trockensalz Inhalatoren und Wärme- & Kältekissen angeboten.

Die Lecksteine aus reinem, unverfälschtem Bergkristall (vom 5-kg-Brocken bis zum Minileckstein für Nager) können Sie Ihren geliebten Haustieren anbieten, um deren Mineralienhaushalt in Balance zu bringen oder zu halten.

Für viele möglicherweise ein abwegiger Gedanke, übt Salz in Süßigkeiten und Leckereien (Bambussalzbonbons, Kaffee Solé, PersienSalz Schokolade, SaltzBonbons mit Alpenkräuter, Blutorange, Cranberry, Grüner Apfel, Lakritze oder Multivitamin) einen ganz besonderen Reiz aus und eröffnet dem einen oder anderen Probierfreudigen eine eigene, sensationelle kleine Geschmackswelt.

Eine wunderbare Möglichkeit der Nutzung von Salz ist Salz als Baustoff. Ob als Fliesen, in Ziegelsteinform, oder in runder Ziegelsteinform für einen Säulenbau, naturbelassenes Salz als Baustoff ist durch seine herrliche, warme und lebhafte Färbung ein absoluter Hingucker und Wohlfühlgarant.

Unikate in Form und Farbe sind auch die von mir angebotenen Salzlampen: die elektrischen Salzlampen und Salzteelichter spenden harmonisches und beruhigendes Licht. Die bei der Erhitzung von Salz freigesetzten Negativionen steigern nachweislich das Wohlbefinden.

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