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Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren

Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren

Fettsäuren sind wichtig für den menschlichen Stoffwechsel. Sie sind Energieträger, Bestandteile der Zellmembran und eine Vorstufe wichtiger Stoffe (Stoffwechselprodukte und Hormone). Unter ihnen besitzen die Omega-6-Fettsäuren und die Omega-3-Fettsäuren die wohl bedeutendste Rolle, da einige unter ihnen mehrfach ungesättigt sind.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind für den menschlichen Organismus essenziell. D. h., er kann sie nicht selbst produzieren und sondern muss sie über die Nahrung aufnehmen.

Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren

Die drei bedeutsamsten Fettsäuren dieser Gruppe sind die Alpha-Linolensäure (ALA), die Docosahexaensäure (DHA) und die Eicosapentaensäure (EPA).

Die Alpha-Linolensäure (ALA) ist in Nüssen, Samen und den entsprechenden pflanzlichen Ölen enthalten, v. a. in Leinsamen, Walnusskernen, Leinöl, Walnussöl und Rapsöl. Der menschliche Organismus vermag zwar ALA in DHA und EPA umzuwandeln, seine Ausbeute dabei ist allerdings sehr gering.
Daher ist es für den Menschen ratsam, sich diese über einen Verzehr von Kaltwasserfischen wie Lachs, Hering, Makrelen, …, entsprechenden Fischölkapseln oder Algen zu holen.

Gesundheitsfördernde Effekte der Omega-3-Fettsäuren bei…

…Hirngesundheit:
Von der Gehirnentwicklung des Fötus im Mutterleib bis hin zum Erhalt der Denkleistung im hohen Alter spielen diese Fettsäuren eine tragende Rolle.
Bei Kindern und Jugendlichen mit der Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (kurz ADHS) konnte ein auffallend niedriger Omega-3-Fettsäuren-Level festgestellt werden. Diesem könnte auch eine große Bedeutung bei der Entwicklung affektiver Störungen wie Schizophrenie oder Depression zukommen. Weiters kann der schleichende Verlust der Denkleistung bei älteren Menschen durch einen ausgeglichenen Omega-3-Fettsäuren-Status verzögert werden, hier wird v. a. auch vermutet, dass die Wahrscheinlichkeit einer Entstehung diverser Demenzerkrankungen reduziert werden kann.

…Rheumatoider Arthritis:
Regelmäßig eingenommenes Fischöl führte hier zu signifikant kürzerer Morgensteifigkeit und zu selteneren Gelenksschmerzen. Da Patienten mit dieser Diagnose aber generell ein erhöhtes Risiko tragen, an kardiovaskulären Leiden zu erkranken, sollte für sie eine adäquate Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren allemal ratsam und hilfreich sein.

…kardiovaskuläre Erkrankungen:
Risiken hierfür werden durch Omega-3-Fettsäuren reduziert. Sie senken das schlechte LDL und erhöhen das gute HDL und verbessern die Cholesterinwerte im Allgemeinen. Weiters bekämpfen sie Hypertonie (Bluthochdruck).

Studien weisen darauf hin, dass diese Fettsäuren möglicherweise auch bei Diabetes mellitus Typ 2, helfen und zur Prävention einer Entstehung von Krebs, Arteriosklerose und Herzrhythmusstörungen dienen könnten.

Omega-6-Fettsäuren

Omega-6-Fettsäuren sind in pflanzlichen wie in tierischen Fetten enthalten. Ihre wichtigsten Vertreter sind die Arachidonsäure, die Gamma-Linolensäure und allen voran die Linolsäure, wobei der Körper dazu imstande ist, die Linolsäure in die Arachidonsäure und die Gamma-Linolensäure (GLS) umzuwandeln.

Die Linolsäure ist essenziell, d. h., der menschliche Organismus benötigt sie zum Überleben. Da er sie nicht eigenständig produzieren kann, muss er sie über seine Nahrung aufnehmen. Sie ist für die Zellen, die Haut und das Herz von zentraler Bedeutung, fördert die Bildung von Energie und unterstützt den Sauerstoff- und den Energiehaushalt. Weiters hilft sie dem Menschen, fettlösliche Toxine aus dem Körper zu transportieren.

Größere Mengen davon sind beispielsweise in kalt gepresstem Distel-, Kürbiskern-, Maiskeim-, Nachtkerzen-, Sonnenblumen-, Chia Samen-, Soja- oder Weizenkeimöl enthalten.

Es ist jedoch der völlig falsche Ansatz, diese beiden Fettsäuren getrennt voneinander zu betrachten. Denn beide konkurrieren um ihren festen Platz bei der Aufnahme in den menschlichen Körper. Es gilt also stets, das Verhältnis Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren im Auge zu behalten. Als sehr günstig und gesundheitsfördernd wird es angesehen, wenn dieses Verhältnis in etwa 4:1 bis 6:1 beträgt. Jenes Öl, welches diesem Verhältnis am nächsten kommt, nämlich mit einem Verhältnis von ungefähr 3:1 ist das Hanföl. Dieses Öl wird aus den Samen des Gewöhnlichen oder Echten Hanfes extrahiert. Sogar die WHO (World Health Organisation – Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt seinen regelmäßigen Verzehr und seine Verwendung in der Alltagsküche jedem Menschen.

Omega-9-Fettsäuren

Omega-9-Fettsäuren sind einfach gesättigte Fettsäuren und zählen nicht zu den essenziellen Fettsäuren wie beispielsweise die Omega-3- und die Omega-6-Fettsäuren. Denn im Gegensatz zu diesen werden Erstere vom Körper selbst hergestellt und müssen nicht dringlich über die Nahrung aufgenommen werden. Ist der individuelle Bedarf danach jedoch erhöht, so kann man sie auch über den Verzehr spezieller Lebensmittel gezielt zu sich nehmen.

Besonders viele dieser Fettsäuren sind in hochwertigem, nativem, kalt gepresstem Olivenöl, Erdnussöl und in Avocadoöl zu finden, aber auch in Haselnussöl, Rapsöl, Mandelöl, etc. Allesamt dienen diese als ausgezeichnete Energieträger.

Die gesundheitsfördernden Wirkungen dieser speziellen einfach gesättigten Fettsäuren sind zum einen, dass sie entzündungshemmend arbeiten. Zum anderen helfen diese dabei, den Cholesterinspiegel im Allgemeinen zu regulieren, indem sie das schlechte LDL (Low Density Lipoprotein), das das Cholesterin von der Leber in das periphere Gewebe liefert, senken und das gute HDL (High Density Lipoprotein), welches überschüssiges Cholesterin aus dem peripheren Gewebe des Körpers zurück zur Leber transportiert, anheben. Zahlreiche Studien zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen einem erhöhten LDL-Pegel im Blut eines Menschen und dessen Risiko, an Arteriosklerose oder koronaren Herzleiden zu erkranken. Eine hohe LDL-Konzentration im Blut fördert des Weiteren die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken.

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Leinsamen

Leinsamen

Leinsamen sind die, je nach Sorte, dunkelbraunen oder gelblich-weißen Samen der Flachspflanze, auch Gemeiner Lein (Linum usitatissimum) genannt. Sie sind tropfenförmig und in ihrem Geschmack leicht nussig.

So unscheinbar diese kleinen Leinsamen auch sein mögen: Sie stellen unserem Körper und unserer Gesundheit ein wahres Bollwerk an Inhaltsstoffen zur Verfügung.

Leinsamen

Mit stattlichen 530 Kalorien, die bei lediglich 100 g Leinsamen anfallen, wird bereits in etwa ein Viertel der im Durschnitt empfohlenen Tageskalorienmenge eines Mannes (bei der Frau ist es noch mehr) gedeckt. Aufgrund seines hohen Fettgehaltes ist Leinsamen reich an Kalorien, wobei mehr als 70 % davon von den „guten Fetten“ gedeckt werden.

Leinsamen sind neben den guten Fetten voll von Vitaminen, Ballaststoffen, Antioxidantien, dem Phytoöstrogen Lignan, Proteinen und Mineralstoffen.

Inhaltsstoffe von Leinsamen

Omega-3-Fettsäuren in Leinsamen

Mit nur zwei Esslöffeln Leinsamen täglich wird die zum täglichen Verzehr empfohlene Menge an Omega-3-Fettsäure bereits überboten! Für Vegetarier und Veganer sind sie die perfekte, pflanzliche Omega-3-Fettsäure-Quelle.

Diese guten Fette benötigt unser Körper für eine optimale Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K.

Omega-3-Fettsäuren sind am Aufbau von Nerven- und Gehirnzellen beteiligt.

Weiters konnte empirisch mannigfaltig belegt werden, dass sie dabei hilfreich sind, den Cholesterinspiegel zu senken. V. a. senken sie das sogenannte „schlechte Cholesterin“, das LDL-Cholesterin (Low Density Lipoprotein). Dieses kann sich an den Wänden der Herzkranzgefäße festsetzen. Je höher der LDL-Cholesterin-Wert ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Entstehung von Herz- und Gefäßerkrankungen.

Omega-3-Fettsäure hemmen Entzündungen, sie können sogar die Entzündungen bei diversen chronischen Erkrankungen wie bei Arthritis, Asthma, Diabetes, Herzerkrankungen, aber auch bei einigen Arten von Krebs vollkommen heilen. Ein ausgewogener Omega-3-Fettsäure-Verzehr kann außerdem dazu führen, dass das Entstehen diverser Entzündungskrankheiten wie einiger Autoimmunerkrankungen oder Rheuma vollständig verhindert wird.

Gute Fette stellen unserem Körper die höchst konzentrierteste Form der Energiespeicherung zur Verfügung und geben uns ein natürliches Sättigungsgefühl.

Zudem tragen sie Sorge dafür, dass unsere Hormone und Enzyme richtig arbeiten können.

Vitamine

Leinsamen ist ein hervorragender Lieferant von Vitamin E, v. a. von γ-Tocopherol . Zwar ist Vitamin E fester Bestandteil sämtlicher tierischer Zellmembranen, dennoch wird es aber ausschließlich von Pflanzen und Cyanobakterien produziert. Vitamin E schützt die Haut und die Schleimhäute vor der Schädlichkeit freier Radikaler.

Zudem liefert der Leinsamen des Weiteren Thiamin (Vitamin B1), Riboflavin (Vitamin B2), Nikotinsäure (Vitamin B3), Pantothensäure (Vitamin B5), Vitamin B6 und Folsäure (Vitamin B9 und B11) aus der Vitamin B-Gruppe. Ein Thiaminmangel kann der Auslöser für zahlreiche Erkrankungen wie Depression, Blutarmut, Störungen des Gedächtnisses, Herzversagen, u. v. m. sein. Folate beispielsweise verhindern, werden sie vor und zu Beginn einer Schwangerschaft eingenommen, eine ganz spezielle Fehlbildung des Embryos, den Neuralrohrdefekt (z. B. Spina bifida oder Anenzephalie). Bei Erwachsenen kann ein solcher Mangel zu einer Anämie führen.

Ballaststoffe

Leinsamen beinhalten reichlich Ballaststoffe, lösliche wie unlösliche.

Die löslichen Ballaststoffe sind, wie ihr Name bereits verrät wasserlöslich. Sie bilden eine gallertartige Masse, welche den Cholesterinspiegel senkt und den Blutzuckerspiegel reguliert. In empirischen Studien konnte belegt werden, dass spezielle Inhaltsstoffe dieser Masse dazu führen, dass der Nahrungsbrei länger im Magen behalten wird. So kann der Körper spezifische Nährstoffe optimal aufnehmen, bevor er den Mageninhalt an den Dünndarm weitergibt.

Die unlöslichen Ballaststoffe schaffen es, den Nahrungsbrei an sich zu binden und transportieren so für den Körper schädigende Stoffe hinaus. Sie tragen zur Stärkung der natürlichen Verdauung bei und bringen dem Menschen ein wohltuendes Sättigungsgefühl. Besonders gebräuchlich und effektiv ist die Anwendung von Leinsamen zur Bekämpfung von Verstopfung.

Antioxidantien

Leinsamen sind voll von Antioxidantien. Davon enthalten sie v. a. viele Polyphenole. Polyphenole zählen zu den besonders effektiven Antioxidantien. Sie wirken krebsvorbeugend und entzündungshemmend, beugen Herzkreislauferkrankungen vor und können eine Insulinresistenz reduzieren.

Phytoöstrogene – Lignane

Phytoöstrogene sind östrogenähnliche Stoffe, die antioxidative Wirkung zeigen. Die Stoffgruppe der Lignane ist eine ihrer Unterklassen. Im Vergleich zu allen anderen pflanzlichen Lignan-Lieferanten besitzt die Hülle der Leinsamen ein Vielfaches dieser Lignane. (Da bei der Leinölherstellung die Hülle wegfällt, befinden sich im Leinöl nur noch sehr wenige Lignane.)

Durch ihre antioxidativen Eigenschaften schützen die Lignane die Zellen und deren Erbgut vor den bedrohlichen freien Radikalen.

Weiters tragen sie dazu bei, das ungesunde und schlechte Cholesterin, das LDL-Cholesterin, zu senken.

Sie verhindern krankhafte Ablagerungen an den Wänden der Blutgefäße (Arteriosklerose – Arterienverkalkung) und arbeiten therapeutisch bei Herzkranzgefäßerkrankungen.

Ihre Effekte auf den Hormonhaushalt sind beeindruckend. Nicht nur, dass sie bei Männern gleichsam helfen und unterstützen wie bei Frauen. Nein, sie gleichen einen Hormonmangel ebenso aus wie einen Überschuss an Hormonen und sorgen so für eine ausgeglichene Balance der Hormone. Lignane verhindern beim Mann eine Entstehung von Prostatakrebs und eine Vergrößerung der Prostata. Bei der Frau wirken sie sich lindernd auf Menstruationsbeschwerden aus und reduzieren die Probleme während der Wechseljahre. Sie steigern die weibliche Fruchtbarkeit und zeigen sich als sehr hilfreich bei der Brustkrebstherapie.

Proteine

Neben Hülsenfrüchten, Soja und Co ist Leinsamen eine v. a. für Veganer hervorragend geeignete Eiweißquelle.

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind anorganische Nährstoffe. Der menschliche Organismus kann sie nicht selbst produzieren. Da sie lebensnotwendig sind, muss der Mensch diese über seine Ernährung aufnehmen. Leinsamen stellen dem Menschen eine breite Palette an Mineralstoffen zur Verfügung. Sie liefern ihm neben Kupfer, Mangan und Magnesium des Weiteren die chemischen Elemente Magnesium, Phosphor und Selen.

Die therapeutische Wirksamkeit von Leinsamen

Die therapeutische Einsetzbarkeit und Wirkung von Leinsamen ist beeindruckend. All die wertvollen Inhaltsstoffe dieser kleinen, unscheinbaren Samenkörnchen helfen beim gesunden Abnehmen ebenso gut wie zur Behandlung von Bluthoch, zur Stabilisierung und Kontrolle des Blutzuckerspiegels, bei der Regulierung des allgemeinen Cholesterinspiegels und der Senkung des schlechten LDL-Cholesterins. Sie verhindern eine Entstehung von Depressionen. Leinsamen wirken heilend und präventiv bei diversen entzündlichen Prozessen, sie verbessern den Blutfluss im Herzkreislaufsystem und verhindern Schädigungen an den Blutgefäßen durch Entzündungen. Leinsamen regulieren den Hormonhaushalt und unterstützen somit v. a. jenen der Frau bei Menstruationsbeschwerden. Sie stärken das Immunsystem und schützen dieses vor schädlichen Viren und Bakterien. Durch ihre entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften helfen Leinsamen dabei, entscheidende Risikofaktoren bei der Entstehung von Krebs einzudämmen (Studien zu Brustkrebs, Dickdarmkrebs und Prostatakrebs konnten diese Wirkung bei regelmäßigem Leinsamenverzehr belegen!). Die Lignane in Leinsamen reduzieren Leberschäden, welche durch regelmäßigen Alkoholkonsum entstehen können. Während ein Leinsamenverzehr in der frühen Schwangerschaft unbedingt vermieden werden sollte, da er vorzeitig Wehen auslösen könnte und somit zu einer Frühgeburt führen könnte, ist er für Frauen ab der 35. Schwangerschaftswoche durchaus ratsam. Er wirkt gegen eine Verstopfung und arbeitet wehenfördernd, geburtsfördernd und geburtserleichternd. Leinsamen regt im Algemeinen die Verdauung an und zeigt sich v. a. bei der Bekämpfung einer Verstopfung als überaus hilfreich. Nur 40 g Leinsamen täglich können diverse Symptome während der Wechseljahre erheblich lindern.

Mögliche Nebenwirkungen von Leinsamen

Um einer möglichen Verstopfung durch Leinsamen vorzubeugen, sollte man stets darauf achten, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Bei einer regelmäßigen Medikamenteneinnahme sollte Leinsamen immer nur in Rücksprache mit dem jeweiligen Arzt aufgenommen werden, da dieser die Wirkung der Medikamente beeinflussen könnte.

Auch bei einer Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln wie Baldrian oder Johanniskraut sollte Leinsamen mit Bedacht eingesetzt werden.

Menschen, welche unter einem entzündeten Darm, einem Darmverschluss, einer verengten Speiseröhre, einer Endometriose, Brust-, Eierstock- oder Gebärmutterhals leiden, sollten in jedem Fall mit dem zuständigen Arzt Absprache halten, bevor sie Leinsamen zu sich nehmen.

Schwangere bis zur beginnenden 35. SSW und auch stillende Mütter sollten in dieser Phase generell auf Leinsamen verzichten.

Weiters sollte man mit dem Verzehr von Leinsamen langsam beginnen, da der Organismus zu Beginn von den vielen Ballaststoffen überfordert sein könnte.

Leinsamen
Leinsamenöl

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Bio schwarzer Malabar Pfeffer

Diese besonderen Nüsse stammen aus den USA von uralten, wild gewachsenen Bäumen. Einige der Bäume sind bereits 300 Jahre alt. Besonderheit dieser wilden Sorte ist nicht nur ihr außergewöhnlich aromatischer Geschmack sondern auch, dass die Kerne viel kleiner sind als bei Plantagenzüchtungen. Die „Wilden“ Pekannüsse überraschen durch ihre sympathische, kleine Größe. Geschmacklich sehr aromatisch, sind sie besonders vielseitig verwendbar. Sie eignen sich zum Snacken und zum Kochen, zum süßen oder salzigen Backen, besonders aber auch zum Dekorieren. Da sie nicht weiter zerkleinert werden müssen, sind sie ideal als schönes Topping verwendbar für vielfältige warme, oder kalte Gerichte.

Wilde Pekannüsse – Durchschnittliche Nährwerte pro 100g Energie kJ (kcal) 3148 kJ
752 kcal Fett 71 g Davon gesättigte Fettsäuren (g) 7 g Kohlenhydrate (g) 12 g Davon Zucker (g) 5 g Eiweiß (g) 9 g Salz (g) 0,0025 g  Diese Nährwertangaben unterliegen den natürlichen Schwankungen.

Birkenzucker „Xylit“

GEWINNUNG:
Xylit ist ein natürlicher Zuckeralkohol, welcher 1890 vom späteren Nobelpreisträger Emil Fischer entdeckt wurde. Es wird täglich beim Kohlenhydratabbau von der menschlichen Leber erzeugt und ist in vielen Obst- und Gemüsesorten (Karfiol, Erdbeeren, Himbeeren, Zwetschken, …) enthalten. Sein Anteil in diesen Früchten ist allerdings sehr gering. Größer ist sein Anteil in Birkenholz – dieses wird klein gehackt, in Wasser aufgeweicht und der Birkenzucker wird aufwendig durch zahlreiche reinigende und filternde Prozesse vom unnötigen Rest getrennt. Zurück bleibt dieser gesunde Zucker.

EIGENSCHAFTEN:
Xylit schmeckt ähnlich wie Haushaltszucker (Saccharose) und hat mit 98 % nahezu dieselbe Süßkraft, dafür aber 40 % weniger Kalorien. Da er den Insulin- und Blutzuckerspiegel kaum beeinflusst ist er die perfekte Süße für Menschen, die an Diabetes Mellitus erkrankt sind.

MEDIZINISCHE EIGENSCHAFTEN:
Die kariesreduzierende Wirkung des Xylits wurde 1970 entdeckt und darauf folgende Studien („Turku-Zuckerstudien“) zeigten sehr signifikante Ergebnisse in der Kariesreduktion, selbst dann, wenn eine geringe Menge dieses Süßmittels regelmäßig konsumiert wurde und nicht, wie zu erwarten, eine völlige Umstellung von Haushaltszucker auf Birkenzucker stattfand.
Hohe Dosen (10 g pro Tag) dieses Birkenzuckers zeigten eine vorbeugende Wirkung gegen akute Mittelohrentzündung.

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Ab etwa 60°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 20-40% gibt Salz (und somit auch diese Fliesen) negative Ionen an seine Umgebungsluft ab, sodass die Luft in etwa jener während eines Gewitters oder direkt am Meer entspricht. Genau diese Luft lässt den Menschen optimal frei atmen, da sie das Salz Gerüche bindet, die Luft reinigt und antibakteriell und antiviral macht. Diese Eigenschaften sind es auch, die dabei helfen, Atemwegs- und Hauterkrankungen sowie Allergien, Heuschnupfen und Stresssymptome (Burn-out, …) auf ausgesprochen schonende und wohltuende Weise effektiv zu bekämpfen.

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Heureka

Verwendung von Naturürlichem Kristallsalz im Ausdauersport

Ausdauersportler

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Sind Sie vielleicht ein/e ambitionierte/r Ausdauersportler/in (Langstreckenläufer/in, Biathlet/in, Triathlet/in, Radrennfahrer/in, …) und immer wieder auf der Suche nach einer gesunden, schonenden Möglichkeit, für diverse Wettkämpfe Ihre Leistungsfähigkeit zu optimieren? Dann versuchen Sie es einmal schlicht mit SALZ.
Darunter ist selbstverständlich unraffiniertes, ganzheitliches Natursalz mit seiner neutralisierenden Kraft und all seinen Mineralstoffen und Spurenelementen zu verstehen und nicht raffiniertes Kochsalz, welches reines Natriumchlorid (NaCl) ist und möglicherweise zusätzlich noch mit Jod und Rieselhilfe versehen ist!

Menschlicher Organismus

Menschlicher Organismus

Da Ihr Organismus während der Trainings- und Wettkampfphasen vermehrt wichtige Mineralien und Spurenelemente ausscheidet, können Sie diesen Haushalt ganz einfach dadurch ausgleichen, dass Sie während der aktiven Phasen ein wenig an Persienkristallsalz lecken. (Dabei natürlich niemals auf das Trinken von Wasser verzichten/vergessen!) Durch seine Aufnahme führt dieses wertvolle Natursalz Ihrem Körper die fehlenden Spurenelemente und Mineralien in ihrem natürlichen Verhältnis wieder zu.

Auch kann täglich getrunkene und entsprechend verdünnte Natursalz-Sole während der Phase der Wettkämpfe den Mineralien- und Spurenelementehaushalt Ihres Organismus stabil halten und den Körper von Giftstoffen (Schlacken) befreien. Mit solch einer sogenannten Soletrinkkur sollten Sie allerdings mindestens 3 Monate vor Ihrem Wettkampf beginnen.

Weiters besteht für Sie die Möglichkeit, sich in einem Salzraum die wohltuende, reine und klare Meeresluft nach Hause zu holen und so Ihre Atemwege freizumachen, damit Sie auch während Ihrer Wettkämpfe frei und ungehindert atmen können.
Halten Sie sich einige Tage vor den Wettbewerben für täglich etwa 50 bis 60 Minuten in Ihrem eigenen Salzraum auf.
Ihre eigene kleine und gesunde Salz-Oase für Zuhause ist einfach und rasch zu gestalten. Bei reinsalz.at finden Sie unter „Salz als Baustoff“ alle dafür notwendigen Werkstoffe: Fliesen, gerade Ziegelsteine und Ziegelsteine für den Säulenbau aus natürlichem Kristallsalz.

HeurekaBei täglichem Soletrinken und täglich 50 – 60 minutenlangem Aufenthalt in Ihrem hauseigenen Salzraum unmittelbar vor und nach den Wettkämpfen oder dem Training, werden Sie feststellen, dass Sie Ihr gesamtes Wohlbefinden steigern und Ihr Immunsystem stärken konnten und infolgedessen auch Ihre Leistungsfähigkeit verbessern konnten!

Falls ich in Ihnen Interesse wecken konnte, möchte ich Sie auf die Seite Wasser und Salz – Grundlage allen Lebens weiterleiten, in der Hoffnung, Ihnen die ausgleichende Kraft von Natursalzen in deren Ganzheitlichkeit und deren neutralisierende Wirkung auf den menschlichen Organismus verständlicher machen zu können.

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Tasse Tee

Tee

 

Hier bei Naturprodukte Scherzer können Sie sowohl einzelne Zutaten aus unterschiedlichen Pflanzenteilen (Blätter, Stängel, Knospen, Blüten, Frucht, Rinde, …) für Ihren selbst kreierten Bio Tee erstehen, als auch bereits vorgefertigte Teemischungen, die meisten ebenfalls in Bio-Qualität.

Tasse Tee

Tasse Tee

Wählen Sie für Ihren selbst zusammengestellten Bio Tee aus zahlreichen einzelnen Bestandteilen wie geschnittenen Apfelwürfeln, Darjeeling, Kamille, Lemongras, Lindenblüten, Salbeiblätter etc. So können Sie ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack, Gusto und auch nach Ihren individuellen Bedürfnissen Ihren eigenen Tee zusammenstellen. Denn während für den einen Tee schlichtweg ein wunderbares Genussmittel ist, das sowohl in der kalten Zeit als wärmendes Getränk oder im Sommer in Form eines Eistees getrunken werden kann, trinkt der andere Tee aus gesundheitlichen Gründen, zur Stärkung des Immunsystems oder zur Bekämpfung, Heilung oder Linderung spezifischer Beschwerden oder Erkrankungen.

Für all jene, die in erster Linie Tee aus Genussgründen konsumieren, bietet es sich natürlich an, diese bereits vorgemischt zu erstehen. So kann man zwischen Teemischungen wie beispielsweise dem BIO Abendbrot Tee Orange, dem BIO Wildfrüchtetee, dem BIO Sonnengruß Tee oder dem Wildkräutertee Tiroler Art BIO wählen.

Bio Tee

Bio Tee

Auch die Kleinsten, nämlich Ihre Kinder oder Enkelkinder, wurde in einer Teemischung berücksichtigt und speziell für sie und ihre Ansprüche der BIO Kinderfrüchtetee zusammengestellt. Unter Berücksichtigung einer ausgewogenen Säure wurde auch darauf geachtet, dass er geschmacklich gut von deren Gaumen angenommen wird. Dafür sorgen fruchtig-süße Zutaten wie Apfel, Hagebutte, Hibiskus, Orangenschale, Papaya- und Ananasstücke. Von einer Verwendung der koffeinhaltigen Teesorten Grüner und Schwarzer Tee wurde Abstand genommen und stattdessen Rotbuschtee verwendet.

Meine persönliche Lieblingsteemischung für die Winterzeit aus Äpfeln, Hibiskusblüten, Zimt, Orangenschalen, etc., ist der Tiroler Winterzauber Tee.

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Wasser und Salz

Wasser und Salz – Grundlage allen Lebens

Unser Planet Erde entstand vor etwa 4,55 Milliarden Jahren. Zu dieser Zeit trieb er noch in Form eines riesigen glühenden Feuerballs durch das Universum und wurde immer wieder von größeren und kleineren Meteoriten getroffen. Als er allmählich abkühlte, umgab ihn eine dichte Wolkenschicht, welche sich aus Wasserdampf und Methangas zusammensetzte.

Wasser und Salz

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Sport Foto

Verwendung von Natursalz im Ausdauersport

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Da Ihr Organismus während der Trainings- und Wettkampfphasen vermehrt wichtige Mineralien und Spurenelemente ausscheidet, können Sie diesen Haushalt ganz einfach dadurch ausgleichen, dass Sie während der aktiven Phasen ein wenig an Persienkristallsalz lecken. (Dabei natürlich niemals auf das Trinken von Wasser verzichten/vergessen!) Durch seine Aufnahme führt dieses wertvolle Natursalz Ihrem Körper die fehlenden Spurenelemente und Mineralien in ihrem natürlichen Verhältnis wieder zu.

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Xylit - Birkenzucker

Xylit gegen Diabetes

Xylit, auch Xylitol genannt, ist ein Zuckeraustauschstoff und kommt als natürlicher Zuckeralkohol (er ist jedoch kein Alkohol im herkömmlichen Sinn) in sehr geringen Mengen in diversen Obst- (Erdbeeren, Himbeeren, …) und Gemüsesorten (Blumenkohl) vor, aber auch in Maiskolben und in der Rinde bestimmter Hölzer (Buche, Birke, …). Seine Gewinnung ist sehr aufwendig.
Selbst der menschliche Körper produziert in der Leber täglich etwa 10g Xylit während des Abbaus von Kohlenhydraten.

Xylit

Sensationell sind die Eigenschaften von Xylit.

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Naturbelassenes Salz

SALZ

Ursprüngliches und naturbelassenes Salz ist die Grundlage allen Lebens

Vor etwa 4,6 Milliarden Jahre entstand unsere Erde. Nachdem sich Erdkern und Erdmantel gebildet hatten, kühlte die Erdoberfläche ab und erstarrte zur sogenannten Erdkruste. Jahrtausende langer Regen aus Wolken, welche sich aus Wasserdampf und Gasen bildeten,

Naturbelassene Salze

Naturbelassene Salze

entstand schließlich das Urmeer. In diesem salzhaltigen Wasser entwickelte sich schließlich vor etwa vier Milliarden Jahren das erste irdische Leben. Leben an Land entstand aus dem Urmeer heraus vor etwa 800 Millionen Jahren.
Und auch, wenn dieses entstandene Leben nicht mehr imstande war, IM Meer zu leben, so lebte und lebt das Meer weiterhin in den Landlebewesen. D.h., wir Menschen tragen das Meer in uns.
Die Salzlösung unseres Blutes, unserer Gewebsflüssigkeit und unserer Tränen entspricht nämlich tatsächlich derjenigen des einstigen Urmeeres, nämlich einer 1%igen Sole. Ja, selbst der Embryo im mütterlichen Leib wiegt sich wohlig in diesem warmen, salzhaltigen Wasser, welches in pflegt und behütet, dem Fruchtwasser.
Natursalz gilt neben Wasser und Sauerstoff als Lebensmittel der ersten Kategorie. Es hält und leitet die Bioelektrizität im Organismus und stabilisiert die Energie in jeder Körperzelle.

Salz ist nicht gleich Salz

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Olivenholz Produkte im Haushalt

Der „Olivenbaum“ (olea europaea), auch bekannt unter dem Namen „Echter Ölbaum“, ist eine immergrüne Pflanze und gehört zur Familie der Ölbaumgewächse. Vom Menschen wird er schon seit mindestens 6000 Jahren als Nutzpflanze angebaut.
Während uns der Baum in seinen jüngeren Jahren primär seine Steinfrüchte, die unreifen grünen und reifen schwarzen Oliven schenkt, von denen wir wiederum das edle native Olivenöl erhalten, wird das Holz des Olivenbaumes im Idealfall erst dann genutzt, wenn der Baum bereits gealtert ist und keinen Früchteertrag mehr bringt.

Das Holz des Olivenbaumes

Olivenbaum Holzstruktur

Wird das Holz von alten Olivenbäumen gewonnen, welche keine Früchte mehr tragen, so kann man von einer nachhaltigen Verwendung des Holzes sprechen.
Mit seiner wunderschönen, aufregenden goldbraunen bis dunkelbraunen Maserung erfreut dieses Holz nicht nur jedes Auge, sondern jedes einzelne Utensil aus dem Holz des Olivenbaumes weist für sich einen sehr hohen dekorativen Charakter auf und ist zudem durch seine natürliche, individuelle Musterung stets ein absolutes Unikat.
Da der Olivenbaum sehr langsam wächst, ist sein Holz ein sehr hartes, undurchlässiges und dichtes. Es nimmt keine Gerüche an und ist einfach und unkompliziert zu reinigen. Das Holz des Olivenbaumes arbeitet durch die in ihm enthaltenen Gerbsäuren und das Lignin antibakteriell und ist dadurch ein sehr hygienisches Material.
Das Holz des Olivenbaumes besteht zu etwa 75% aus Wasser, weshalb für dessen Weiterverarbeitung zu einem hochwertigen Produkt eine fachgerechte und mehrjährige Phase der Trocknung erforderlich ist. Hierbei ist es wichtig, das Holz so lange vor den Einflüssen äußerer Faktoren wie Sonne und Regen zu schützen, bis es gut getrocknet ist.

Produkte aus Olivenholz

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